Wie alles ins rollen kam.

  • 28. März 2007
    •  Gespräch beim Landesbetrieb für Straßenwesen in Cottbus 
      u. a. zur Problematik Bahn – Aussage, dass die Zusagen zu der
      beschlossene Variante  der straßenbegleitende Radweg an der Berlinerstraße – nicht eingehalten werden sollen.
      Teilnehmer: Herrn Herrn vom Landesbetrieb,
      MdL Werner-Siegwart Schippel, Carola Krahl
  • 02. April 2007 
    • Ortsvereinssitzung – Entscheidung zwei Wege zu gehen, um für Lübbenau eine zukunftsorientierte Variante zu erringen. Es soll nicht mehr nur um einen Radweg, es soll jetzt  „Drüber oder Drunter“ gehen.
      Weg einer Bürgerinitiative – Wenn, dann geht es nur gemeinsam, über Parteigrenzen hinweg, mit allen Lübbenauerinnen und Lübbenauern
  • 30. Mai 2007
    • Aus dem Gespräch beim Landesbetrieb erwächst ein Gespräch im Bundestag mit MdB Dr. Peter Danckert. Teilnehmer:  Herr Trittin und Herr von Schrader (DB Netz AG) Bürgermeister Helmut Wenzel, Carola Krahl
  • 01. Juni 2007
    • Bei dem sich anschließenden Treffen fällt die Entscheidung.
      Der politische Weg ist der eine, aber ohne massiven öffentlichen Druck wird hier gar nichts passieren. Daraus folgt die Einladung an alle Lübbenauer zur 1. Informationsveranstaltung „Lübbenauer Bahnübergänge – Zukunft verbaut? oder Verkehrslösung mit Zukunft!“ mit dem Anliegen eine Bürgerinitiative zu gründen.
      Teilnehmer: Monika Blüher, Uwe Pielenz, Carola Krahl

Jetzt geht es richtig los !!!

  • 30. Juni 2007 
    • Gespräch mit Verkehrsminister Reinhold Dellmann in Cottbus beim SPD- Landesparteitag Teilnehmer: MdB Dr. Peter Danckert, MdL Werner-Siegwart Schippel, Uwe Pielenz, Carola Krahl,
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Die Bürgerinitiative "Drüber oder Drunter" Lübbenau wird unterstützt vom